Interims Werksleiter baut US Werk erfolgreich aus

/, Fallstudie, Serie 40 Jahre AlphaManagement/Interims Werksleiter baut US Werk erfolgreich aus

Interims Werksleiter baut US Werk erfolgreich aus

Interner Werksleiter und Strukturen überlastet

Der Automobil Zulieferer Z GmbH hat für sein Werk in USA mehr Aufträge, als es liefern kann. Der festangestellte Werksleiter kann parallele zum Tagesgeschäft nicht den Ausbau der Produktionskapazität vorantreiben. Neue Maschinen stehen bereit. Sie müssen aufgestellt und in Betrieb genommen werden. Zusätzliche Mitarbeiter müssen eingestellt und trainiert werden.

Prozesse müssen angeglichen werden. Kunden wollen den Produktionsbetrieb zertifizieren. Automotive Qualitätssysteme müssen auditiert werden. Auch gute Werksleiter schaffen oft den Ausbau neben dem Tagesgeschäft nicht. Wer als Gesellschafter dabei zulange zuschaut, verliert das Vertrauen seiner Kunden. Lieferzusagen in Menge und Qualität werden nicht eingehalten. Schnell spüren die Mitarbeiter, dass die Ergebnisse nicht wie geplant erreicht werden. Die Motivation kippt und die Lage wird noch schlimmer.

Werksleiter mit Erfahrung im Ausbau

Werksleiter kann man nicht studieren. Ein Manager wird Werksleiter durch Training und Erfahrung. Managen heißt organisieren. Dazu braucht man Talent und Wissen. Die Werksleiter sind oft Ingenieure, die Produktionstechnik studiert haben. Dann arbeiten sie sich in einem Produktionsbetrieb bis zum Management Level hoch. Wer dann noch als Fertigungsleiter einige Jahre unter einem sehr guten Werksleiter arbeiten kann, lernt von dem Meister, bis er selbst ein Meister ist. Dann kann er (oder sie) die Werksleiter Position übernehmen, hat aber noch keine Übung mit der Umsetzung von großen Veränderungen des Produktionsstandortes.

Gelernt hat er sicher neue Produkte zu produzieren und die Automatisierung weiter voran zu treiben. Er hat einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess eingeführt, um die Effizienz ständig zu verbessern. Er wendet Lean Management Methoden an. Aber der Ausbau der Produktion um 50% während das Tagesgeschäft weiterläuft, das ist eine Aufgabe für Experten. Das sind zwei Aufgaben auf einmal. Erfolgreiche Werksleiter schaffen das nur, wenn der 2. Management Level am Produktionsstandort gut aufgestellt ist. Die Produktions-Manager führen das Tagesgeschäft, während der Werksleiter den Ausbau organisiert.

KPI gehören zum Handwerkszeug

Interim Werksleiter haben sich darauf spezialisiert während des Tagesgeschäftes die Produktion auszubauen, zu restrukturieren, zu verlagern oder zu schließen. Sie haben einen Plan für diese Herausforderungen, den sie schon mehrfach erfolgreich angewendet haben. Dabei hilft das Messen von Kennzahlen (KPI). Alle Verantwortlichen können mit den KPI arbeiten und auch die Mitarbeiter informieren.

Wenn alle sehen, wie weit man noch vom Plan-Ergebnis weg ist, sich aber kontinuierlich darauf zu bewegt, schafft das zusätzliche Motivation. Ein Interim Management Provider mit viel Erfahrung, der die Manager regelmäßig persönlich trifft, um zu sehen in welcher Verfassung sie gerade sind, kennt die Top Interim Werksleiter, die genauso arbeiten.

So hat auch Z den Ausbau geschafft. Nach einem Jahr war der Ausbau umgesetzt und das Vertrauen der Kunden wiederhergestellt.

Fazit: Ein Top Interim Werksleiter hat gelernt Wissen und Erfahrung in Ergebnisse umzusetzen. Er oder sie liebt die Herausforderung den Umbau der Produktion zu organisieren, während das Tagesgeschäft weiterläuft.

2019-02-07T10:36:51+00:00Februar 7th, 2019|Automotive, Fallstudie, Serie 40 Jahre AlphaManagement|

About the Author:

X