Digitalisierung bestimmt nächste Generation im Mittelstand

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Digitalisierung bestimmt nächste Generation im Mittelstand

Industrie 4.0: Vielfalt in der Betrachtungsweise und Aufgabenstellung

Diskussionen zu den zukünftigen Herausforderungen im Umfeld von Industrie 4.0 fokussieren im wesentlichen zwei Fragestellungen:

a. Wie halte ich mein Leistungsangebot (Produkte oder Dienstleistungen) bei Industrie 4.0 Wettbewerbsfähig?
b. Was erwarten meine Kunden von mir Prozessseitig als Bestandteil ihrer zukünftigen (Industrie 4.0) „Supply- oder Service Chain“.

Hinter der deutschen Initiative „Industrie 4.0“ zur globalen industriellen Digitalisierung, stehen auch die großen nationalen Verbände, wie zum Beispiel Bitkom, VDMA oder ZVEI.

Jedoch sind die Wege zu Digitalisierungslösungen in der Industrie und im Servicebereich genauso heterogen und individuell wie ihre jeweiligen Fertigungs-Methoden oder angebotenen Dienstleistungen. Unternehmen, die für sich am schnellsten herausfinden können welcher Weg in „Breite“, „Tiefe“ und „Länge“ der Optimale ist, werden in diesem Evolutions-Prozess im Vorteil sein.

Mit der Intension aus der seinerzeit aufgekommenen und häufig sehr diffus verwendeten Begrifflichkeit „Industrie 4.0“ und den damit verbundenen Aufgabenstellungen ein greifbareres Bild zu entwickeln differenzieren wir bei Digitalisierung zwischen System-Bereichen und Anwendungs-Bereichen.
Unter Digitalisierung subsumieren wir alle „Industrie 4.0“, „Internet of Things /IoT“, sowie „Man to Machine /M2M“ Themen. Die sich hieraus ergebenden Bereiche haben wir gegliedert in Systemelemente haben wir in Prozesse, Anwendungen, Schnittstellen, Aktions-Medien.

Oben genannte System-Elemente gilt es dann auf entsprechende Branchen Anwendungen hin entsprechend auszurichten. Hierbei differenzieren wir zwischen stationären Produkt- oder Dienstleistungsgattungen, wie z.B. „Industry, Retail, Logistics oder mobilen Produktanwendungen, wie z.B. Automotive, Railway, Aviation etc.

 

Bereits in 2013 hatte AlphaManagement eine internationale „Business Practice“ „Digitalisierung“ gegründet.
Die in dieser Practice zusammengeführten Hard-/Software-/Netz- und Dienstleistungs-Spezialisten verstehen sich als Know-How-Team mit einer besonderen „kollektiven Kompetenz“ zu allen wesentlichen Belangen rund um „Digitalisierung /Industrie 4.0“.

Mit dieser Expertise unterstützen sie unsere Kunden bei:

  • bei der Entwicklung einer für Ihr Unternehmen optimalen „Digitalisierungs-Strategie“
  • bei der Ausrichtung Ihrer Beschaffungs- und Absatzprozesse auf neue  Kunden-spezifische „Industrie 4.0“ Vorgaben
    sowie
  • bei der Aufrüstung Ihrer Produktions- wie auch ERP-Systeme zur Anbindung an neue, von Kunden geforderte Digitale Schnittstellen der Weiterentwicklung Ihrer Produkte ausgehend von ggf. steuerungsseitig proprietären Ausstattungen hin zu von Kunden zukünftig geforderten systemisch vernetzten Lösungskonzepten

Als ältester deutscher Interim-Manager Provider besitzt AlphaManagement eine über Jahrzehnte gewachsene Fach-kompetenz für Sie perfekte Besetzungen auf Zeit zu finden. Allein in Deutschland haben wir Zugriff auf mehr als 2.000 Manager, mit langjähriger Fach- und Führungs-Erfahrung. Expertinnen / Experten mit höchster Kompetenz, die gewohnt sind, wo notwendig, auch selbst mit anzupacken, und sich immer wieder darin bewährt haben ihnen gestellte Aufgaben mit besten Ergebnissen zu erfüllen. Zudem finden wir gerne auch für Ihre jeweiligen ausländischen Dependancen die perfekten Fach-Experten auf Zeit. Ob in Europa, Asien, USA oder im mittleren Osten – über unser weltweites Netzwerk mit Zugriff auf über 50.000 Manager, können wir mehr als 50 Länder bedienen, schnell, einfach und natürlich auch mit gebotener Diskretion.

 

Von | 2017-03-03T08:46:52+00:00 Januar 17th, 2017|Digitalisierung, Industrie 4.0|Kommentare deaktiviert für Digitalisierung bestimmt nächste Generation im Mittelstand

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